Heidelberg und das Schloss

Heidelberger Schloss

Ölgemälde. Gemalt vom Vater der Gastgeberin des Drachenhauses.

Heidelberg ist immer eine Reise wert. 

 Mit der Bergbahn zum Heidelberger Schloss und den Gärten fahren,
von wo aus man einen weiten Blick auf den Fluss und die barocke Altstadt hat.

Das Schloss Heidelberg ist wohl die berühmteste Ruine der Welt.
Steil über dem Talgrund am Nordhang des Königstuhls, inmitten grüner Wälder, erhebt sich die Schlossruine aus rotem Neckartaler Sandstein.



Quelle:Heidelberg4You – Imagefilm, auf YouTube







Baugeschichte

Fast jeder Kurfürst fügte dem Schloss ein Bauwerk in einem anderen Stil hinzu.

Im 16. Jahrhundert wurde die mittelalterliche, gotische Burg zu einem beeindruckendem Renaissance-Schloss erweitert.

Im 19. Jahrhundert, versuchte man sich am Wiederaufbau. Prominenter Fall ist der Friedrichsbau. Er wurde um 1900 rekonstruiert, wie man sich damals das Original vorstellte.


Quelle: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Auf YouTube








Elisabethentor 

Das triumphbogenartige Gartentor ließ Kurfürst Friedrich V. seiner Frau Elisabeth Stuart im Jahre 1615 zu ihrem 19. Geburtstag als Überraschungsgeschenk bauen.
Elisabeth war die Tochter des englischen Königs Jakob I.
Man erzählt sich, dass das Renaissance-Tor in nur einer Nacht aufgebaut worden sei.

Viele Details und Geschichten zieren das Tor.
Efeu rankt um die Säulen, was die Treue Elisabeths zu ihrem Gatten symbolisiert.


Quelle: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Wüttemberg.
Zeitreise mit Michael Hörrmann